Kunsthistorisches Museum widmet sich dem Privilegium maius
Lügen, Verdrehungen und falsche Behauptungen sind seit jeher ein gängiges Mittel zur Verwirklichung eigener Ziele. Auch in der Politik. "Man glaubt, dass im frühen Mittelalter rund die Hälfte der Urkunden Fälschungen waren", sagte heute Franz Kirchweger bei der Presseführung zur Ausstellung "Falsche Tatsachen" im Kunsthistorischen Museum. Diese widmet sich ab 16. Oktober dem Privilegium maius.
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