China sagt wegen US-Rüstungssanktionen Militärgespräche ab
China zieht erste Konsequenzen aus den US-Rüstungssanktionen wegen seiner Waffengeschäfte mit Russland. Die Regierung in Peking bestellte am Wochenende den US-Botschafter Terry Branstad ein und legte Militärgespräche der beiden Länder vorerst auf Eis. Das Verteidigungsministerium teilte mit, Marine-Chef Shen Jinlong werde von einem Besuch in den USA zurückbeordert.
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