Nach neuen Vorwürfen gegen den designierten Bundesverwaltungsrichter Hubert Keyl rechtfertigt Justizminister Moser (ÖVP) die Nominierung. Demnach habe er sich wegen der Medienberichte über dessen Vergangenheit zwei mal beim zuständigen Personalsenat erkundigt. Laut Auskunft des Senats habe Keyl im Hearing in allen Punkten glaubwürdig angeführt, dass er sich nichts vorzuwerfen habe.
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