Forscher haben ein Rätsel des mysteriösen Steinmonuments Stonehenge im Süden Englands gelöst: Einige der dort vor Tausenden von Jahren beerdigten Menschen stammen gar nicht aus der Umgebung, sondern wahrscheinlich aus dem fast 300 Kilometer entfernten Westen von Wales. Sie könnten von dort sogar sogenannte Blausteine mitgebracht haben, die in einer frühen Bauphase der Anlage verwendet wurden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.