Die restriktivere Einwanderungspolitik vieler Industriestaaten macht sich bemerkbar: Im Vorjahr ist die Zahl der Einwanderer in den OECD-Staaten erstmals seit 2011 gesunken. Fünf Millionen Menschen ließen sich 2017 in den 35 Staaten nieder, das sind um fünf Prozent weniger als 2016, heißt es am Mittwoch im "International Migration Outlook 2018" der Organisation.
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