Boykottüberlegungen rücken Deutschklassen wieder in Fokus
Mit einer neuen "Plattform zur schulautonomen Umsetzung von Sprachfördermaßnahmen" protestieren Pädagogen, Sprachwissenschafter und Elternvertreter gegen die ab Herbst vorgeschriebene Einführung von Deutschförderklassen. Einzelne Wiener Direktoren überlegen sogar, wie sie die Maßnahme umgehen können und ernten damit Kritik von den Regierungsparteien und Beifall von der Opposition.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.