Bereits 17 Tote nach Anschlag auf Moschee in Afghanistan
Einen Tag nach dem Bombenanschlag auf eine Moschee im Südosten Afghanistans ist die Zahl der Toten von 13 auf 17 gestiegen. Das bestätigte der Chef des Gesundheitsamtes der Provinz Chost am Montag. Ein Mitglied des Provinzrates sagte, in der als Wahlregistrierzentrum genutzten Jakubi-Moschee in der Stadt Chost seien Sprengsätze deponiert gewesen. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.