Eine Routineüberprüfung durch die Bundeskellereiinspektion im Jahr 2014 fielen Spuren einer Direktträgertraube auf. Bei der Gegenprobe, die der südweststeirische Winzer selbst in Auftrag gab, stellte sich heraus, dass Ribisel-Farbstoff im Schilcher-Sekt war. Er muss sich wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs verantworten.
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