Gegenwind für Starbucks nach Festnahme von Schwarzen
Die amerikanische Cafe-Kette Starbucks ist nach der umstrittenen Festnahme von zwei Afroamerikanern in einem ihrer Lokale um Schadensbegrenzung bemüht. Das Unternehmen kündigte am Dienstag an, dass es für etwa 175.000 Mitarbeiter ein Anti-Rassismus-Training anbieten will. Dafür sollen am Nachmittag des 29. Mai mehr als 8000 Filialen in Firmenbesitz geschlossen bleiben.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.