Kurz vor den ungarischen Parlamentswahlen am 8. April schreibt die Zeitung "Magyar Nemzet" (MNO) von einem Korruptions- und Geldwäscheskandal, in den die ungarische rechtskonservative Regierung von Premier Viktor Orban verwickelt sein soll. Die Regierung soll in den vergangenen Jahren 3 bis 4 Milliarden Euro EU-Fördermittel unterschlagen und auf arabische und asiatische Konten transferiert haben.