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Familienministerium weist Kritik von EU-Kommission zurück
Das Familienministerium in Wien hat die Bedenken der EU-Kommission an der von Österreich geplanten Anpassung der Familienbeihilfe für Kinder im EU-Ausland zurückgewiesen. Es bestehe keine "Diskriminierung der Arbeitnehmer aufgrund der Nationalität", da sich die Indexierung nach den Lebenserhaltungskosten im EU-Aufenthaltsland der Kinder richten würde, hieß es am Dienstag aus dem Ministerium.