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"Jedem das Seine" in Graz: Lachen im Grenzbereich
Neun Häftlinge landen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs auf einem Bauernhof und proben dort "Wiener Blut": Aus einer absurden Situation heraus entwickelten Silke Hassler und Peter Turrini das Drama "Jedem das Seine", bei dem das Lachen über die Schrecken nicht hinwegtäuscht. Ein außergewöhnlich dichter Abend begeisterte am Freitag im Grazer Schauspielhaus das Publikum.