Paris würdigt Roma-Künstlerin Ceija Stojka mit Retrospektive
Ein Holzkarren, in dem menschliche Körper aufeinanderliegen; nackte Männer und Frauen, ihre Geschlechtsteile mit ihren Händen verbergend. Die Bilder hat Ceija Stojka 40 Jahre nach dem Grauen in den Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen gemalt. Bis zu ihrem Tod 2013 hat die österreichische Romni rund 1.000 Werke geschaffen. Mehr als 150 sind nun in Paris zu sehen.
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