Feuerpause im syrischen Ost-Ghouta hat nicht gehalten
Trotz der von Russland verkündeten fünfstündigen Feuerpause in der belagerten syrischen Rebellenenklave Ost-Ghouta sind am Dienstag keine Hilfstransporte in das Gebiet gekommen. "Die Lage ist eindeutig nicht so, dass Konvois hinein können und medizinische Evakuierungen möglich sind", sagte Jens Laerke vom UNO-Koordinierungsbüro für humanitäre Hilfen. Es gebe Berichte über Kämpfe, sagte er in Genf.
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