Kneissl sieht bei EU-Annäherung Bosniens Regierung gefordert
Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) sieht ein "Fenster der Möglichkeiten" und "Dynamik" für die Umsetzung von Reformen in Bosnien-Herzegowina. Der Ball liege aber nun bei der bosnischen Regierung, die "liefern" und "Schritte setzen" müsse, "nicht bei der österreichische Regierung", sagte Kneissl am Ende ihres zweitägigen Besuches in Sarajevo am Freitag.
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