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Türkische Luftwaffe fliegt Angriffe in Südosttürkei
Nach dem Tod eines Soldaten hat die türkische Luftwaffe Angriffe auf Einrichtungen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) nahe der irakischen Grenze geflogen. 15 PKK-Kämpfer seien bei dem Einsatz im Bezirk Semdinli in der Provinz Hakkari "außer Gefecht gesetzt" worden, teilten die Streitkräfte am Sonntag mit. Dort war laut Armee am Vortag ein Soldat bei einem PKK-Anschlag getötet worden.