Kickl hält von ihm kritisierte Relocation-Zusage ein
Das FPÖ-geführte Innenministerium will die von Ressortchef Herbert Kickl im Frühjahr 2017 kritisierte Zusage der rot-schwarzen Vorgängerregierung zur Aufnahme von 50 Flüchtlingen aus Italien einhalten. "Diese Zusage ist nicht mehr rückgängig zu machen", wurde am Donnerstag erklärt. Darüber hinaus will man sich aber nicht am EU-Umverteilungsprogramm beteiligen und keine weiteren Zusagen machen.
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