Seit 50 Jahren schreibt Peter Turrini über die Menschen, wie er sie kennt. Über ihre Sehnsüchte und Ängste. Über ihre großen Hoffnungen und kleinen Schwächen. Das ist auch in seinem neuen Stück "Fremdenzimmer" nicht anders, das am Donnerstagabend im Theater in der Josefstadt uraufgeführt wurde. Ein Flüchtling taucht auf. Und Turrini erzählt davon, wie er das Leben eines älteren Paares verändert.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.