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Premiere von "Heimwärts" im Volx/Margareten
Onkel Hussein, ein in den 1970er-Jahren nach Wien ausgewanderter Syrer, stirbt auf seiner letzten Reise ins heimatliche Aleppo, wo er begraben werden will. Sein Tod hindert ihn aber nicht daran, sich weiterhin ins Leben derer einzumischen, die seine Leiche eskortieren und an einer türkischen Grenzstation festsitzen. Das ist eine der gelungenen Ideen der Groteske "Heimwärts" von Ibrahim Amir.