Prozess um Loveparade-Katastrophe begann mit Antragsflut
Mit einer Flut von Anträgen hat in Düsseldorf der Prozess um die Loveparade-Katastrophe begonnen. Sechs Mitarbeitern der Stadt Duisburg und vier des Veranstalters Lopavent wird fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Bei dem Unglück am 24. Juli 2010 waren im Gedränge am einzigen Zu- und Abgang der Technoparade 21 Menschen erdrückt worden. Mindestens 652 wurden verletzt.
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