Kenyatta rief bei Vereidigung zur Versöhnung in Kenia auf
Nach Monaten gewaltsamer Proteste in Kenia hat der wiedergewählte Präsident Uhuru Kenyatta bei seiner Vereidigung zur Versöhnung aufgerufen. Kenyatta versprach am Dienstag im Kasarani-Stadion von Nairobi vor 60.000 Zuschauern, er wolle "Brücken bauen, vereinen und Wohlstand bringen". Oppositionsführer Raila Odinga kündigte unterdessen an, in zwei Wochen seine eigene Amtseinführung abzuhalten.
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