Revolutionär oder Reformator? Diese Frage konnte am Freitagabend jeder Teilnehmer an der Eröffnungsveranstaltung des Festivals "Literatur im Herbst" im Wiener Odeon für sich selbst beantworten. Das Generalthema "Dialektik der Befreiung" könne man, so Organisator Walter Famler in seinen Begrüßungsworten, jedenfalls auch darauf anwenden: ohne revolutionären Druck keine Reformen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.