Die Temperatur fällt, trotzdem friert man nicht. Die Straßen sind menschenleer, der eigene Atem ist oft kilometerlang das Einzige, was man bei der Kälte sieht und hört. Diese Situation kommt Ihnen bekannt vor? Dann gehören Sie zu jenen Menschen, die auch in der dunklen Jahreszeit die Laufschuhe schnüren, rausgehen und einen gewissen Reiz darin sehen, den inneren Schweinehund zu besiegen.
Die Dunkelheit macht uns träge. Schon mit Laufbekleidung vor die Haustür zu treten, kommt dem Überwinden der ersten Hürde auf dem Weg zum Training gleich. Doch es zahlt sich aus. Nicht umsonst lautet ein bekannter Spruch aus dem Fitness-Metier: „Im Sommer schwitzen kann jeder.“
Was Laufen im Winter bringt
Zudem gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass das Lauftraining in der dunklen Jahreszeit Besonderheiten aufweist: So haben Bostoner Wissenschaftler bei der Auswertung von Marathon-Ergebnislisten herausgefunden, dass bei Temperaturen zwischen 1 und 10 Grad im Schnitt bessere Ergebnisse erzielt werden als bei vermeintlich idealen Lauftemperaturen zwischen 10 und 20 Grad. Und: Laut der in North Carolina ansässigen Duke Universität wirkt regelmäßiges Ausdauertraining bei Kälte viermal besser gegen depressive Stimmungslagen als etwa so manche medikamentöse Behandlung.
Lauftraining in den kälteren Monaten kann unterschiedlichste Anforderungen erfüllen: Regelmäßig trainierende Hobbyläufer legen im Herbst und Winter den Grundstein für die nächste Laufsaison, Gelegenheitsläufer erfreuen sich an der Ruhe nach einem stressigen Arbeitstag und der Tatsache, dass nach dem Lauf ein guter Tee, eine heiße Dusche oder die gemütliche Couch wartet. Was sie alle gemeinsam haben: die richtige Ausrüstung.
Ausrüstung: Darauf kommt es an
Gerade in der dunklen Jahreszeit ist etwa eine ausreichende Beleuchtung ein Muss. Laut Statistik Austria ereigneten sich zwei Drittel der schwersten Fußgängerunfälle Österreichs zwischen Oktober und März. Der Grund: schlechte Sichtbarkeit. Neben ausreichend Reflektoren ist dabei auch eine gute Beleuchtung für den Läufer entscheidend. Nicht nur für andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch für das eigene Sicherheitsgefühl. Dabei zahlen sich etwa LED-Systeme wie etwa Luma Active aus. Die Hauben und Stirnbänder mit integrierter LED-Lampe sorgten schon bei der diesjährigen ISPO, der Sportlermesse schlechthin, in München für großes Aufsehen. Während herkömmliche Stirnlampen oft verrutschen oder der Akku zusätzlichen Gepäckaufwand verursacht, ist bei Luma Active die Technik in der wärmenden Haube oder dem Stirnband integriert – inklusive Rücklicht am Hinterkopf und der Möglichkeit, das Textil zu tauschen.
Wer im Herbst und Winter laufen geht, weiß, wie wichtig es mitunter sein kann, sich auf den Untergrund konzentrieren zu können, ohne sich auf Kompromisse bei der Auswahl der Laufstrecke einlassen zu müssen. Ideal dafür ist eine Leuchtweite – einstellbar – zwischen 5 und 30 Metern mit ausreichender Akkuleistung von bis zu 15 Stunden. Wer so einen verlässlichen Partner in Sachen Beleuchtung an Bord hat, ist auch für die Laufrunden in der Dunkelheit gerüstet – das Erlebnis kann beginnen.