Liste Pilz will "Parteibuchwirtschaft" als eigenes Delikt
Die Nationalratswahlliste des Ex-Grünen Peter Pilz verlangt einen eigenen Straftatbestand der "Parteibuchwirtschaft". Das sagte der Listendritte auf dem Bundeswahlvorschlag, Anwalt Alfred Noll, am Mittwoch in einer Pressekonferenz zu den Forderungen der Liste Pilz im Bereich Justiz. Darüber hinaus werden Reformen des Strafvollzuges, des Familienrechts und Sammelklagen nach US-Vorbild gefordert.
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