documenta-Finanzchefin sieht keine Unregelmäßigkeiten
Die Geschäftsführerin der documenta gGmbH, Annette Kulenkampff, hat sich in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erstmals ausführlich zum Millionendefizit bei der Kunstausstellung geäußert. Bis Mitte Juni sei man sicher gewesen, "dass wir das hinkriegen. Jede documenta hat mit Defiziten gearbeitet und gehofft, dass diese am Ende durch die Besucherzahlen ausgeglichen werden", sagte sie.
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