Tempel in Shanghai auf Schienen um 30 Meter verschoben
Glaube versetzt angeblich Berge. In China haben Ingenieure jetzt immerhin einen Tempel versetzt: Die Haupthalle des Jade-Buddha-Tempels in Shanghai wurde auf Spezialschienen um 30 Meter nach Norden verschoben, um den Gläubigen Platz zu verschaffen. Denn täglich besuchen rund 100.000 Menschen den Ort - zur Sorge der Behörden, die um die Sicherheit der Räucherstäbchen abbrennenden Besucher fürchten.
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