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British Museum zeigt Ausstellung über die Skythen

Sie tranken Milch aus den Schädeln ihrer Feinde, tätowierten sich mit Ruß und berauschten sich mit Hanf. Das Nomadenvolk der Skythen beherrschte vom 9. bis 2. Jahrhundert v . Chr. die Steppengebiete Eurasiens vom Norden Chinas bis zum Schwarzen Meer - und wurde dann vergessen. "Bis jetzt", so das British Museum. Die Ausstellung "Skythen: Krieger des alten Sibiriens" wird am Donnerstag eröffnet.

Goldplakette aus der Schwarzmeerregion, 400–350 vor Christus, aus der Eremitage  St Petersburg
© V. Terebenin
Goldplakette aus der Schwarzmeerregion, 400–350 vor Christus, aus der Eremitage St Petersburg