Sie tranken Milch aus den Schädeln ihrer Feinde, tätowierten sich mit Ruß und berauschten sich mit Hanf. Das Nomadenvolk der Skythen beherrschte vom 9. bis 2. Jahrhundert v . Chr. die Steppengebiete Eurasiens vom Norden Chinas bis zum Schwarzen Meer - und wurde dann vergessen. "Bis jetzt", so das British Museum. Die Ausstellung "Skythen: Krieger des alten Sibiriens" wird am Donnerstag eröffnet.