Kenias Oppositionsführer will Wahl vor Gericht anfechten
Der kenianische Oppositionsführer Raila Odinga will seine Niederlage bei der Präsidentenwahl vor Gericht anfechten. Das gab der 72-Jährige am Mittwoch in Nairobi bekannt. Er wolle außerdem friedliche Massenproteste organisieren. Amtsinhaber Uhuru Kenyatta war vergangenen Freitag zum Sieger der Präsidentenwahl vom 8. August erklärt worden, Odinga hatte das Ergebnis als "Schwindel" abgetan.
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