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Mutmaßlicher Pharao litt an Gigantismus
Forscher der Universität Zürich haben Knochen untersucht, die dem ägyptischen Pharao Sa-Nakht um 2.700 vor Christus zugeschrieben werden. Dabei könnte es sich um den ältesten bekannten Fall von Riesenwuchs handeln. Aus der Mythologie sind Riesen wohlbekannt. Vermutlich stecken dahinter medizinische Fälle von Wachstumshormon-Störungen - meist wegen eines Tumors der Hirnanhangsdrüse.