Erneut Migranten vor Jemen ins Meer gezwungen - wohl 55 Tote
Menschenschmuggler haben nach Angaben einer UNO-Hilfsorganisation vor der Küste Jemens etwa 180 Migranten gezwungen, von ihrem Boot ins stürmische Meer zu springen. Dabei seien offenbar 55 der Somalier und Äthiopier ertrunken. Es sei der zweite Vorfall dieser Art binnen zwei Tagen, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Donnerstag mit.
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