Rapid übt sich nach Saison des Schreckens in Demut
Vor gut einem Jahr war der SK Rapid Wien mit einer Kampfansage an Bundesliga-Abomeister Salzburg aufgefallen. Was folgte, waren zehn Monate voller Pech und Missverständnisse, in den zwei Trainer und ein Sportchef gehen mussten. Mit dieser Erfahrung gibt man sich in Hütteldorf heuer weitaus bescheidener. "Jetzt müssen wir Stabilität reinbringen in die Mannschaft", sagte Trainer Goran Djuricin.
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