Das Tauziehen um das Schicksal des todkranken britischen Babys Charlie Gard geht in die nächste Runde. Auf Bitten des Krankenhauses, das den elf Monate alten Buben behandelt, befasste sich ein Londoner Gericht am Montag erneut mit der Frage, ob Charlie weiter behandelt wird oder alle lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet werden.
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