Terror-Prozess: Angeklagter will russischer Spion sein
Ein mutmaßlicher Vertreter der radikal-islamistischen tschetschenischen Terrororganisation "Emirat Kaukasus" hat sich am Mittwoch im Wiener Landesgericht für Strafsachen "nicht schuldig" bekannt. Magomed I. erklärte, er habe bei den inkriminierten Geschehnissen im georgisch-russischen Grenzgebiet vom Sommer 2012 als Spion für Russland und nicht als Terrorist und Mörder gehandelt.