Neue Runde der Syrien-Friedensgespräche bei UNO in Genf
Nach abfälligen Bemerkungen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad über die UN-Friedensbemühungen hat eine neue Verhandlungsrunde in Genf unter ungünstigen Stern begonnen. Hinzu kommen neue US-Vorwürfe, die Regierung in Damaskus habe nach monatelangen Massenhinrichtungen eigens ein Krematorium bauen lassen, um Leichen zu verbrennen und Spuren zu verwischen. Damaskus wies die Vorwürfe zurück.