Mitterlehner hat keine Lust auf vorgezogene Neuwahlen
Vizekanzler und ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner will sich von der SPÖ keine Neuwahl-Gelüste unterstellen lassen. Es werde beim regulären Wahltermin 2018 bleiben, auch sollte die Sacharbeit im Vordergrund stehen, betonte er im "Standard". Abgesehen davon sei es "gut", dass SPÖ-Chef Christian Kern seinen Vorwahlkampf beendet. Mitterlehner hat indes wenig Freude mit der Anti-Kern-Broschüre der ÖVP.
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