Fernwärme viel zu billig: Linz AG in paradoxe Lage gebracht
Gutachter haben den städtischen Versorger Linz AG in eine paradoxe Situation gebracht: Sie bescheinigen ihm schwarz auf weiß, dass er seine Fernwärme um 36 Prozent zu billig verkauft, berichteten die "OÖN" am Freitag. Eine derart satte Preiserhöhung wolle aber weder das Unternehmen noch das Land. Was die Kunden künftig zahlen müssen, ist offen. Die Linz AG peilt demnach ein Plus von 13 Prozent an.
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