Kachelöfen haben in unseren Breitengraden eine große Tradition. Seit einigen Jahren geht der Trend eindeutig in Richtung Kachelofen als Speicherofen. Und das hat mehrere gute Gründe: Diese Form des Heizens gehört aufgrund ihrer hohen Effizienz bei gleichzeitig geringen Emissionswerten zu den umweltfreundlichsten. Die Wärme des Feuers wird – bei einer Heizdauer von rund einer Stunde – in den Kachelteilen eingelagert bzw. gespeichert – und danach langsam in Form von Strahlungswärme an den Raum abgegeben. Diese Strahlungswärme, die so ein Speicherofen an seine Umgebung abgibt, wird als besonders angenehm empfunden. Die ökologische Wirkungsweise schlägt sich in den Auszeichnungen mit dem österreichischen Umweltzeichen nieder, die die Betriebe der Kachelofenbranche immer häufiger erhalten.