Geld regiert die Welt. Das ist kein Geheimnis, sondern eine Tatsache - jedenfalls in Johann Nestroys "Liebesgeschichten und Heiratssachen". In der kurzweiligen Verwechslungsposse ist es die entlarvende Sprache, die den Kampf um den schnöden Mammon antreibt. Und hat man ein Gespür dafür, dann gelingt ein Triumph - wie bei Georg Schmiedleitners aktueller Burgtheater-Inszenierung des Klassikers.
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