Die documenta 14 will vor allem kritisch und politisch sein - das zeigte sich einmal mehr am Samstag bei der Eröffnung der weltweit größten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Nicht nur der künstlerische Leiter Adam Szymczyk, auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betonte die politische Dimension. "Die documenta war nie eine Komfortzone für Politiker", so Steinmeier.
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