Mehr als 150 Tote bei Unwetterkatastrophe in Kolumbien
Sintflutartige Regenfälle haben im Süden Kolumbiens eine katastrophale Schlammlawine ausgelöst. Die Zahl der Toten wurde am Samstag stets nach oben korrigiert. Präsident Juan Manuel Santos sprach von mindestens 154 Todesopfern, das Rote Kreuz von 400 Verletzten und 220 Vermissten. Betroffen war vor allem die 40.000-Einwohner-Stadt Mocoa.
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