In Peru gilt wegen der Überschwemmungen nach wie vor der Notstand. Örtliche Medien berichteten am Montag unter Berufung auf die Polizei, im am stärksten betroffenen Norden des Landes seien im Bezirk Catacaos weitere vier Menschen ums Leben gekommen. Dort hatten sich zudem einige Hundert Menschen auf ihren Dächern vor dem bis zu eineinhalb Meter hohen Wasser in Sicherheit gebracht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.