Die Ermittlungen gegen den rechtskonservativen französischen Präsidentschaftskandidaten und ehemaligen Premier Francois Fillon sind nach Angaben aus Justizkreisen ausgeweitet worden. Es gehe um den Verdacht des "schweren Betrugs und der Fälschung", hieß es am Dienstagabend in Paris. Die Justiz ermittelt bereits seit Mitte März wegen mutmaßlicher Veruntreuung von Staatsgeldern.
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