Tief in der Werkausgabe gegraben, unterschiedliche Fassungen ineinander verwebt und mit Guy Debords Theorie über "Die Gesellschaft des Spektakels" angezuckert hat Philipp Preuss seine Deutung von Ödön von Horvaths "Kasimir und Karoline", die am Freitagabend im Volkstheater zur etwas verwackelten Premiere kam. Durch die äußere wie innere Krise taumeln Stefanie Reinsperger und Rainer Galke.
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