Sie steigt in ihre üppigen Kleider wie ein Soldat in eine Rüstung, betritt sie als Podest, das aus einer Frau eine Königin macht. Rossinis "Elisabetta" liebt und leidet - und besinnt sich schließlich auf die Staatsräson. Am Freitagabend feierte die eher selten gespielte Oper am Theater an der Wien Premiere. Viel Zustimmung gab es für die reduzierte, aber konzise Regie von Amelie Niermeyer.
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