Beim Geldwäscheverdacht geht es um die frühere Tochter des Instituts, die Meinl Bank Antigua. Die Wiener Meinl Bank argumentiert, sie habe schon ab 2011 keinen operativen Einfluss mehr auf die Antigua gehabt. Bis 2014 soll sie aber den Zahlungsverkehr der Tochter abgewickelt haben.
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