In vielen Dörfern sind die Schwächsten schon tot. Es gibt keine Kleinkinder mehr. Erwachsene liegen apathisch auf dem Boden. Wer noch Kraft hat, marschiert tagelang zur nächsten Gesundheitsstation. Das sind die Schilderungen von Helfern aus dem Nordosten von Nigeria nachdem die Terrororganisation Boko Haram vom Militär zurückgedrängt wurde. Etwa 200 Kleinkinder sterben dort jeden Tag an Hunger.
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