Der Prozess um den Mordanschlag im Sommer 2015, bei dem ein völlig unbeteiligter 13-Jähriger in die Schusslinie geriet und lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Donnerstagnachmittag ohne Urteil zu Ende gegangen. Die drei Berufsrichter setzten das Urteil wegen Irrtums der Geschworenen aus, nachdem die Laienrichter den Angeklagten vom zweifachen versuchten Mord freigesprochen hatten.
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