Knapp vor Ende des Weltkriegs wurden im burgenländischen Rechnitz 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter von einer Partygesellschaft ermordet. Die Ereignisse dieser Nacht kamen erst spät ans Licht. Die Autorin Elfriede Jelinek hat das Todesdrama in ihrem neuen Stück „Der Würgeengel“ verarbeitet. Am 16. März feierte das Stück am Grazer Schauspielhaus Österreich-Premiere.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.