Sporrer will bei Vergewaltigungsaufnahmen nachschärfen
Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) will das Sexualstrafrecht nun auch im Hinblick auf Videos von Vergewaltigungen nachschärfen. Im Rahmen einer im Herbst startenden Arbeitsgruppe werde geprüft, ob der bloße Besitz derartigen Materials strafbar sein solle. "Ich wäre dafür", sagte Sporrer am Montag in einem Interview im "Ö1"-Mittagsjournal. Derzeit gilt das laut Opferschutzorganisationen als blinder Fleck im österreichischen Sexualstrafrecht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.