Der Irak hat bei der Washington-Reise von Ministerpräsident Ali al-Zaidi 48 Abkommen und Partnerschaften mit US-Unternehmen geschlossen. Die Vereinbarungen beträfen vor allem die Öl- und Energiebranche, erklärte das Büro des Premiers am Samstag. Zu den beteiligten Unternehmen gehören demnach die Energiekonzerne ExxonMobil, Shell und Halliburton, der Bauriese KBR und der Energieanlagenbauer GE Vernova. Zudem wurde der Wiederaufbau einer Ölpipeline Irak-Syrien vereinbart.
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